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Über die Bestimmung der Seele, 2. Teil

Wenn wir uns jetzt dem zweiten Gelehrten aus dem siebzehnten Jahrhundert zuwenden, den wir in Betracht zu ziehen haben, müssen wir feststellen, daß die Quellen für eine vollständige Biographie des Barons Francis Mercury van Helmont, Sohn des berühmten Chemikers Jan Baptista van Helmont, weit verstreut und hauptsächlich in alten lateinischen und deutschen Schriften zu finden sind, die heute kaum noch jemand zu Gesicht bekommt. Und dennoch könnte man über diesen großen Denker und edlen Menschen einen äußerst packenden und lehrreichen Bericht geben.

Francis Mercury van Helmont kannte den größten Teil Europas, weil er dort hauptsächlich zu Hause war. Als Philosoph, Religionslehrer und Reformator war er beinahe mit jedem berühmten Herrscher, Staatsmann, Philosophen, Theologen und Philantropen seiner Zeit bekannt. Leibniz war ein enger Freund van Helmonts, und ihm nicht nur wegen des Glaubens an die Präexistenz der Seele zutiefst zugetan, sondern auch der Form wegen, die er seiner Hypothese gab, daß nämlich das Universum aus einzelnen Wesen oder Monaden besteht.

Leibniz erklärte, daß sowohl der Vater als auch der Sohn "durch Scharfsinnigkeit, Unterscheidungsgabe und umfassenden Verstand" hervorstachen. Diese Ansicht vertrat er auch in seinem lateinischen Nachruf, den er anläßlich des Hinscheidens seines Freundes im Jahre 1699 verfaßte. Wir zitieren daraus:

Hier liegt van Helmont der Jüngere,

der in keiner Weise seinem Vater nachstand,

ein Mensch, der in sich viele Reichtümer

des Geistes und der Kunst vereinte,

durch den Pythagoras, die heilige Kabbala

und Zeno wiedererweckt wurden;

ein Mensch, der sich aus eigener Kraft

alles selbst erarbeitete.1

Seine äußere Erscheinung war auch in seinem achtzigsten Lebensjahr noch so außergewöhnlich gut wie sein Intellekt und sein Herzensadel, während seine Lebensweise so genügsam war, daß er, was Mäßigkeit und Selbstbeherrschung anbetrifft, turmhoch über seinen Zeitgenossen stand. Er war ständig unterwegs und reiste kreuz und quer durch Europa, lehrte immer wieder und war bestrebt, anderen zu helfen. Er nannte sich einen Suchenden. Hören wir ihn selbst, was er zu seiner Ausbildung zu sagen hat.2

Ich, Francis Mercury, wurde von frühester Kindheit an von meinem Vater nach den Lehren der okkulten hermetischen Schule erzogen und ward von irgendeinem Charakterzug durchdrungen, so daß mein ruheloser Geist nicht zufrieden sein konnte, wenn er nicht durch Meditation und Gebet das allumfassende Wissen vom Baum des Lebens entdecken und seine Früchte essen konnte. Demzufolge war ich nicht bereit, mich mit irgendeinem anderen Werk zu befassen, bevor ich nicht mit dem einen von Kopf bis Fuß vertraut war. Auch habe ich mich in meinem Herzen entschlossen, bei der Prüfung der Wahrheit auf diese Weise vorzugehen, um die letzten Gründe des Denkens ohne die Zuhilfenahme äußerer Anweisungen zu erreichen. Ich teilte daher alle Geschöpfe verstandesmäßig in ihre Klassen ein, zuerst in die äußere, und, wie man es auch nennen kann, die körperliche Form, dann in die innere, geistige und schöpferische, worauf ich wieder imstande war, sie in eine Einheit zu bringen.

Durch die Entdeckung, daß geistige und physische Wesen in all ihren mannigfaltigen Arten und Standorten aus dem Einen Leben hervorgegangen sind, wurde er als der Philosoph per unum in quo omnia - "Durch das Eine, in dem wir alles sind", bekannt.3

Wie wir aus einigen Briefen des Herrn Serrarius erfahren konnten, die an Samuel Hartlib, einen engen Freund Milton's, gerichtet waren, wurde Francis Mercury van Helmont von einem der katholischen Fürsten in Deutschland eingekerkert:4

Wir hören aus Deutschland, daß Helmont im Namen des Kurfürsten von Mainz, mit dem er kurz zuvor gespeist und von dem er freundschaftlich Abschied genommen hatte, als Gefangener festgenommen wurde. Sie brachten ihn nach Neuburg und halten ihn dort fest, so daß niemand an ihn herankommen kann. Der Herr sei mit ihm und bewahre ihn vor Übel.

Und weiter ist zu lesen:

Aus Frankfurt schrieb man mir, man fürchte, Helmont werde als Gefangener zum Papst nach Rom gebracht werden. Sei dem wie es sei, seine Lage ist gefährlich - oh trügerische Welt!

Im Jahre 1663, ein Jahr später, trat das, was Herr Serrarius befürchtet hatte, tatsächlich ein. Baron van Helmont wurde ein Opfer der Inquisition in Rom.

Wie wir aus anderen zeitgenössischen Quellen erfahren, lag der Grund für seine Verfolgung darin, daß er die Präexistenz und Wiedergeburt der menschlichen Seele lehrte. Nicht im geringsten durch seine deutschen und römischen Erlebnisse eingeschüchtert, fuhr der Baron nach der Freilassung sein langes Leben hindurch fort, alle Energie der Verkündung dieser Wahrheiten zu widmen. In Croese's General History of the Quakers (Allgemeine Geschichte der Quäker)5, die 1696 veröffentlicht wurde, als der Baron achtundsiebzig Jahre alt war, lesen wir: "Die Lehre vom Fortbestand der Seelen und ihrer Wiederkehr (oder Wiedergeburt) in verschiedenen Körpern wird heute von Baron van Helmont wieder gelehrt. Er hat sie mit allen erforderlichen Erläuterungen versehen, die geeignet sind, ihr Anerkennung zu verschaffen, und ist durch seine vornehme Gesinnung und seinen nicht nachlassenden Wunsch nach Wissen und Gelehrsamkeit als Autor berühmt geworden."

Was nun folgt, sind eigene Zitate aus van Helmonts Werken. Zuerst aus The Paradoxal Discourses concerning the Macrocosm and Microcosm or the Greater and Lesser World, and their Union (Die paradoxen Darlegungen über den Makrokosmos und Mikrokosmos, oder die größere und kleinere Welt, und ihre Harmonie)6 -

"Der Mensch schafft sich sein eigenes Leid und seine Bestrafung; Gott aber erwirkt hierdurch und offenbart hierin seine eigene Glorie."

"Könnte das nicht jedermann beweisen, wie falsch es ist, sich einzubilden, Gott erschaffe tatsächlich für jede Geburt eine neue Seele, um sie danach wegen Sünde auf ewig zu verdammen? Eine Sünde, die (wie manche meinen) nicht vermeidbar war und an der sie auch niemals schuldig war. Das kann niemals mit der unendlichen Rechtschaffenheit und Barmherzigkeit Gottes übereinstimmen. ..."

"Ist es daher nicht logischer, sich vorzustellen, daß die Seele eines Kindes schon vorher existiert hat?"

"(Matthäus VII, 2; Lukas VI, 37-38; Markus IV, 24.) Mit welchem Maße Ihr messet, wird Euch gemessen werden. (Die Offenbarung XIII, 10) Wenn jemand in Gefangenschaft führt, so geht er in Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwerte töten wird, so muß er mit dem Schwerte getötet werden. Wie aber können diese Worte erfüllt werden, wenn wir sehen, wie viele Menschen, die Gewalt angewendet und Unrecht getan, Mord und Totschlag befohlen, andere in Gefangenschaft geführt haben usw., nichtsdestoweniger im Bett sterben? Oder wie kann der gerechten Vergeltung Gottes Genüge getan werden, wenn die Seelen nicht wieder in die Welt zurückkehren, um dort gebührende Vergeltung und Bestrafung für ihre Missetaten zu erhalten, die sie in früheren Leben oder im letzten Leben verübt hatten und für die sie noch nicht bestraft wurden, aber doch zur Rechenschaft gezogen werden müssen und somit zur Wiederherstellung, Zahlung und Genugtuung verpflichtet sind? ..."

"... müssen wir denn nicht aus der Macht, die ein Mensch hat, um die größtmögliche Vervollkommnung auf dieser Welt zu erreichen, schließen, daß eben diese Macht zu dem einen oder anderen Zeitpunkt in Tätigkeit versetzt und vervollkommnet werden müßte? Und das in dieser Welt, weil es doch sehr wahrscheinlich ist, daß der Mensch sein Ziel dort erreichen muß, wo er begonnen hat? Wenn man bedenkt, daß der Mensch aus vielen Teilen besteht (d. h. Kräften und Fähigkeiten) und während seiner Lebenszeit auch nicht nur wenige davon durch sein Wirken wenigstens bis zu einem bestimmten Grad der Vollkommenheit bringt..., müssen ihm da nicht mehrere Zeitabschnitte zugestanden werden, damit sich diese Teile zur Vollkommenheit entwickeln können? Und welches andere Mittel können wir uns nun für die Erreichung dieser Vollkommenheit vorstellen, als das Sterben der Körper, wodurch die Gottlosen von der Bühne dieser Welt hinweggerafft werden, so daß sie in ihrer Ruchlosigkeit nicht weiter fortfahren können, sondern vielleicht darauf vorbereitet werden, in einen anderen Körper einzutreten, um dort für die Sünden ihres früheren Lebens bestraft zu werden und das Maß zu erhalten, mit dem sie andere gemessen haben, so daß sie dadurch gebessert werden -, während andererseits bei den Frommen und Guten durch Erleiden des Todes ein Weg geschaffen wird, der sie zu einem höheren Grad der Vervollkommnung bringen kann, als sie je zuvor erreicht hatten. ..."

"Sollte jemand, wenn er sieht, wie der Mensch von einem Leben zum anderen sich ständig verändert und erneuert, die Frage stellen, wie es möglich ist, daß er trotz all dieser Änderungen das Gedächtnis behält? Können wir dann nicht antworten: Wie groß auch immer die Vergehen eines Menschen und die Folgen daraus sein mögen, er bleibt immer der Bestimmende und Anführer für all seine Taten und was sonst von ihm ausgeht. Er wird nur älter, d. h. er nähert sich immer mehr der Vervollkommnung, und zwar im gleichen Verhältnis wie die Tätigkeit, die er in dieser Welt geleistet hat, und die geistigen Essenzen, die er geschaffen hat, sind seine Erinnerungshilfen und Mahner. Wenn daher ein Mensch in diese Welt Weisheit mit sich bringt, ist das dann nicht ein Beweis dafür, daß er sie sich in einem anderen Leben oder während einer vorhergehenden Wiedergeburt erarbeitet hat? ..."

"Falls jedoch weiter eingewendet werden sollte: Wie ist es möglich, daß ein Mensch mehrmals in diese Welt geboren wird und sich doch nicht an das Geringste erinnern kann, was sich in seinem früheren Leben abgespielt hat? Können wir dann nicht darauf antworten, daß der einzige Zweck für das Dasein des Menschen auf dieser Erde darin besteht, daß er die Vervollkommnung erreicht? Wenn er sie aber in irgendeinem Leben erreicht (so, wie er sie sich selbst erarbeitet hat), so bleibt sie bei ihm und begleitet ihn in seinen sämtlichen Leben und durch alle Entwicklungsstufen. Wenn der Mensch sich dabei an die Schwierigkeiten, die er gehabt hatte, nicht erinnern kann oder nicht Rechenschaft abgeben kann, warum er sie gehabt, bevor er die jetzige Stufe erreicht hat, so ist das völlig ohne Belang. Es ist ja für uns auch kein Problem oder beunruhigend, daß wir uns nicht mehr daran erinnern können, wie wir die ersten Schritte lernten oder welche Schwierigkeiten und Mißgeschicke wir dabei hatten. Wir geben uns damit zufrieden, jetzt gehen und unsere Füße, wenn es nötig ist, gebrauchen zu können, ohne daß wir uns über das Wie und Warum der einstigen Schwierigkeiten Gedanken machen. Wenn wir nun sehen, daß der Mensch alle diese Dinge als Eigenschaften besitzt, ja, daß er das alles selbst ist, wäre es dann für ihn nicht unbequem und lästig, wenn sein Kopf fortwährend mit diesen wertlosen Vorstellungen angefüllt sein würde? Und ist das nicht auch der Grund, warum es für den Menschen notwendig ist, während seines Lebens und auch beim Tode von vielen dieser Vorstellungen Abschied zu nehmen, damit er all jene Dinge vergißt, die für ihn nicht notwendig sind, daß er sie in Erinnerung behält?"

"Weil wir nun aber finden, daß alle Menschenkinder verschieden begabt sind, d. h. einige sind weise und verständig, andere einfältig und dumm, so könnte man sehr wohl bezüglich derer, die weise sind, die Frage stellen: Waren jene geistigen Gaben, die bei weisen Personen in Erscheinung treten, nicht auf jeden Fall schon vordem vorhanden und spielten sie nicht damals schon eine Rolle auf dieser Weltenbühne? ... Nun, wir wissen, daß niemand die oberste Sprosse einer Leiter erreichen kann, ohne all die dazwischenliegenden und vor allem die unterste ersteigen zu müssen. Über alle diese Stufen während der Lebenszeit eines Körpers zu gehen, ist nicht möglich... Ist es daher, wenn ein Mensch die höchste Vervollkommnung oder die obersten Sprossen der Leiter erreichen soll, nicht notwendig, daß er, um das bewältigen zu können, mehrere Male auf dieser Weltenbühne erscheinen und wiedergeboren werden muß, bis er zuletzt, nachdem er mehrere Male gestorben und immer wieder gekommen ist, eine vollkommene Überwindung und Herrschaft über den Tod erreicht hat? ..."

"Der Mensch, ... der in diese Welt hineingeboren wurde, muß auch hier seine Erlösung und sein Glück selbst erarbeiten, und zwar durch häufiges und wiederholtes Sterben. ..."

"Als Letztes aber und zum Abschluß wäre die Frage zu stellen: Kann es je geleugnet werden, daß wir alle aus einer Einheit hervorgehen? Wenn jemand bei dieser Überlegung aber Mühe haben sollte, sich zu erklären, wie die große Anzahl der Menschen und die Unterschiede, die bei ihnen angetroffen werden, mit der Einförmigkeit ihres Originals sich vertragen, dann müßte er, um für diese Schwierigkeiten eine Erklärung zu finden, zweckmäßigerweise die verschiedenen Einzelteile des menschlichen Körpers in Betracht ziehen, die alle ohne großen Unterschied nur einen Menschen ergeben? Könnte damit nicht der wahre Grund für diese Verschiedenheit, die bei den Menschen auftritt, verstanden und bestätigt werden, daß diese Menschen trotz alledem nur eine Emanation der höchsten Einheit sind? Wenn wir diesen Körper, der aus vielen Einzelteilen besteht (alles ist tätig und möchte sich mehr und mehr vervollkommnen), mit einer Armee vergleichen, können wir dann nach dem bisher Gesagten eine andere Schlußfolgerung ziehen als die, daß jeder Soldat in dieser Armee, der erfolgreich war und seine Pflicht, die ihm in dieser Zeit oblag, getan hat, später zum Offizier ernannt wird und sich weiter so anstrengt, bis er General wird?"

Diese letzte Ausführung ist Baron van Helmont's sehr seltenem Werk entnommen, das den Titel trägt: Seder Olam or the Order, Series, or Succession of All the Ages, Periods and Times of the whole World.7 (Seder Olam oder die Ordnung, Folge oder der Ablauf aller Zeitalter, Perioden und Zeiten der ganzen Welt.) In diesem Buch wird nicht nur die Präexistenz und Wiedergeburt der menschlichen Seele gelehrt, sondern auch die Entwicklung der aufeinanderfolgenden Welten, so daß, genau wie die augenblickliche Welt nach dem Untergang einer früheren ins Dasein getreten ist, am Ende dieser Welt eine neue entstehen wird, auf der die Menschen weiterleben werden.

"Gott ist ein Schöpfer seit Ewigkeit und erschuf demzufolge auch Geschöpfe seit unendlicher Zeit; ... die Welten sind daher in bezug auf uns unendlich und zahllos. ... Nichts, was zu dieser sichtbaren Welt gehört, wurde sofort erschaffen; denn diese sichtbare Welt ist nicht eine erschaffene Welt im eigentlichen Sinne, sondern sie besteht und setzt sich aus präexistenten Prinzipien zusammen, und diese präexistenten Prinzipien gehören der gestalteten Welt an, und die gestaltete Welt verdankt ihr Urbild den präexistenten Prinzipien der Welt der Schöpfung. ... Daher wird (richtig genommen) der in diese Welt hineingeborene Mensch nicht sogleich geschaffen, weder seine Seele noch sein Körper; denn aus dem Gesagten scheint zweifelsohne hervorzugehen, daß menschliche Seelen tatsächlich vorher existierten, bevor sie in die groben und irdischen Körper eintraten. ... Diese Lehre von der Rückkehr der Seelen - um abermals zu leben und in einem fleischlichen Körper geboren zu werden - ... gibt in wunderbarer Weise die Gerechtigkeit, Weisheit und Güte Gottes der Menschheit gegenüber auf all ihren Wegen und in all ihrem Wirken wieder. Sie zeigt auch offensichtlich die Beschaffenheit der Wege Gottes und seine wunderbaren Segnungen."

Wie könnten die alten Wahrheiten von Karma und Reinkarnation, für die Francis Mercury van Helmont ein eifriger Verfechter war, mit größerer Klarheit oder in edlerer Form zum Ausdruck kommen?

Fußnoten

1. Les Nouvelles de la République des Lettres, Juin et Nov., 1699; lateinisches Original, zitiert in Adelung: Geschichte der menschlichen Narrheit, 1787, IV, 316. [back]
2. Vorwort zu dem Werk seines Vaters, lateinisches Original, zitiert in Adelung, ebendort, 295. [back]
3. Jacobus Brucker: Historia Critica Philosophiae, 2. Ausg., Leipzig 1766, IV, 721. [back]
4. Dr. John Worthington, Diary and Correspondence, herausgegeben von James Crossley, II, 1, Manchester, Chetham Society, 1855, Seite 100-101. [back]
5. Englische Übersetzung, London, II., 38. [back]
6. Englisches Original, London, 1685, Part II, 135, 139, 151, 154-157. [back]
7. Englische Übersetzung von J. Clark, M. D., London, 1694, Seiten 6, 15, 19, 86. [back]