Paperback, ISBN 978-3-940866-68-4

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Die Götter warten ist geprägt von der Atmosphäre, die aus der Sensitivität und der Authentizität der selbstgemachten Erfahrung der Autorin resultiert. Sie zeigt die Wurzeln der „Inhumanität der Menschen gegenüber den anderen“ auf und hebt die Notwendigkeit nach Erziehung, Weltfrieden, Freiheit von Dogmen, Reformierung der Rechtssprechung und der persönlichen, familiären sowie natio­nalen Verantwortung hervor.
Dieses inspirierende Plädoyer für sozialen Wandel und individuelle Erneuerung auf der Basis von Selbsterkenntnis, Mitleid und der angeborenen Göttlichkeit des Menschen ist angewandte Theosophie.
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Beschreibung

Lange bevor beredte Menschen den Ausspruch „Global denken, lokal handeln“ prägten, faszinierte Katherine Tingley ihre Zuhörer in Vorträgen auf der ganzen Welt mit einer Vision von einer globalen ­Einheit, in der ein jeder seine Verbindung mit allen anderen erkennen und ­wissen wird, daß es keine Unbeteiligten geben kann – alle haben Anteil, denn „die menschliche Natur an einem beliebigen Punkt zu berühren heißt, mit der gesamten Menschheit in Verbindung zu stehen“.
Die Götter warten ist eine Zusammenstellung aus ihren Vorträgen und trägt die Schwingung mit sich, die aus Sensitivität und aus der Authentizität der selbstgemachten Erfahrung resultiert, ­angereichert mit esoterischen Einblicken, mit praktischen Illustrationen und viel gesundem Menschenverstand.
Die Lebendigkeit von Katherine Tingleys Botschaft strahlt durch die Zeit, und ihre aufrüttelnde Redekunst kommt in geschriebener Form ohne Abstriche zum Ausdruck. Sie appelliert an das Herz, den Verstand und die Intuition, und sie zeigt die Wurzeln der „Inhumanität der Menschen gegenüber den Menschen“ auf und hebt die Notwendigkeit von Erziehung, Weltfrieden, Freiheit von Dogmen, Reformierung des Systems des Strafrechts und der persönlichen, familiären sowie nationalen Verantwortlichkeit hervor.
Dieses Buch ist angewandte Theosophie: ein inspirierendes Plädoyer für sozialen Wandel und für individuelle Erneuerung auf der Basis von Selbsterkenntnis, Mitleid und der angeborenen Göttlichkeit des Menschen.
Katherine Tingley wurde am 6. Juli 1847 in Newbury, Massachusetts, geboren. Im Jahre 1894 traf sie während ihrer Arbeit in der Befreiungsmission in New York William Quan Judge, der sie in die Theosophie einführte. Nach dem Tode von Judge im Jahre 1896 trat sie seine Nachfolge als Leiter der Theosophischen Gesellschaft an.Im Jahre 1900 zog die internationale Hauptstelle nach Point Loma in Kalifornien um, wo sie die Raja-Yoga School, Akademie und ­College, ­gründete und ab 1919 die Theosophische Universität. Ihre weiteren Hauptaktivitäten umfaßten die Reform der Gefängnisse, die Arbeit für den internationalen Frieden, musikalische und dramatische ­Produktionen und die Herausgabe von theosophischen üchern und Zeitschriften. Neben ihrer Verwaltungstätigkeit hielt sie in großem Umfang Vorträge in den ­Vereinigten Staaten und im ­Ausland bis kurz vor ihrem Tode im  1929.

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Paperback
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144
Seiten