Informationen über Theosophie in anderen Sprachen:     ENGLISH    ESPAÑOL    ITALIANO    NEDERLANDS    РУССКИЙ    SVENSKA  

Ursprung der Zeitalter

Der erste Teil der älteren Edda wird Völuspå1 genannt (Die Weissagung der Seherin). Die Völva oder Seherin schildert den unauslöschlichen Eindruck der Vergangenheit, in der die Saat der Zukunft ruht. Allvater Odin benützt diese Aufzeichnung, um Aufklärung über den Anfang, über das Dasein und über das Ende der Welt zu erhalten. In ihrer Antwort redet sie Odin als eine Vielheit "Heiliger Wesen" an, womit sie die Allgegenwart des Göttlichen Prinzips in allen Lebensformen zum Ausdruck bringt. Dies deutet ebenfalls die wachsende Bewußtwerdung an, die von allen lebenden und lernenden Wesenheiten während ihrer evolutionären Wanderungen durch die Sphären des Daseins erworben wird.

Hört mich, all Ihr

heiligen Wesen,

hohe wie niedere

Söhne von Heimdal!

Ihr wollt mir berichten

von Allvaters Werken,

Sagen des Ursprungs,

den ältesten, die ich kenne.

 

Ich erinnere mich an Riesen,

in der Vorzeit geboren,

die mich vor langer Zeit

erzogen hatten.

An neun Welten erinnere ich mich,

an neun Lebensbäume,

bevor dieser Weltenbaum

aus dem Boden wuchs.

Frei wiedergegeben, könnte das bedeuten: "Lernt all ihr lebenden Wesen, die ihr mit der göttlichen Essenz von Odin erfüllt seid, ihr mehr oder weniger entwickelten Söhne der Sonnengottheit (Heimdal), der als Wächter zwischen den offenbarten Welten des Sonnensystems und dem Reich des göttlichen Bewußtseins steht. Ihr wollt erfahren, was sich vorher zugetragen hat. Ich bin die Aufzeichnung lang vergangener Zeiten (Riesen), die mir ihre Erfahrung eingeprägt haben. Ich erinnere mich an neun Perioden der Manifestation, die dem augenblicklichen Weltensystem vorangingen."

Da die Zeit ein kunstvoll verschlungenes Phänomen der Manifestation ist, beziehen sich die Riesen-Zeitalter auf die materielle Seite der Schöpfung. Riesen stellen Zeitalter von solch ungeheurer Dauer dar, daß ihre Länge nur als gigantisch bezeichnet werden kann, auch wenn ihre Ausmaße räumlich und zeitlich begrenzt sind. Kleinere Zyklen innerhalb der größeren Zyklen werden in den nordischen Mythen als Töchter ihres Riesen-Vaters aufgeführt. Heimdal ist der Sonnengott im Zeichen Widder - der Anfänge unseres Systems -, dessen "Söhne" sein Gebiet bewohnen bzw. bilden.

Bevor sich eine Welt neu manifestiert, ob es sich nun um einen Kosmos oder ein kleineres System handelt, ist ihre gesamte Materie in einem Zustand der Unbeweglichkeit eingefroren, worauf in der Edda als ein Frost-Riese hingewiesen wird. Die Götter - Bewußtsein - sind in ihre überirdische, unvorstellbare Abstraktion des Nichtseins zurückgezogen, im Sanskrit "paranirvana" genannt. Ohne ein göttliches, aktivierendes Prinzip ist der Raum selbst - der große Behälter - eine rein theoretische Abstraktion, in der Materie nicht existieren kann, weil jeder organisierende Energieimpuls des Bewußtseins fehlt.

Dies war der Ursprung der Zeiten

als Ymir baute.

Kein Land war da, kein Meer,

auch keine kühlen Wellen.

Keine Erde gab es,

keinen Himmel darüber,

nur Gähnende Leere,

kein Wachstum.

 

Bis die Söhne von Bur

die Tische aufstellten;

jene, die das schöne

Midgård schufen.

Die Sonne schien von Süden

auf die Steine des Hofs;

dann wuchsen grüne Kräuter

in fruchtbarer Erde.

Und wiederum erläutert: "Bevor die Zeit begann, herrschte der Frost-Riese (Ymir). Es existierten keine Elemente, denn es gab "keine Wellen", keine Bewegung, daher auch keine organisierte Form, noch irgendwelche zeitlichen Ereignisse, bis die schöpferischen, göttlichen Kräfte aus dem Raum emanierten (Bur - ein Prinzip, keine Örtlichkeit) und latente Ursubstanz zu Himmelskörpern bildeten (Tische, an denen die Götter sich mit dem Met der Lebenserfahrung labten). Unter diesen Tischen ist der mittlere Hof (Midgård) unser eigener, schöner Planet. Die lebenspendende Sonne sendet ihre strahlende Energie aus, um alle Naturreiche, welche zu ihr gehören, ins Leben zu rufen."

Die Gähnende Leere (Ginnungagap) enthält in all ihren unermeßlichen Tiefen während des Zeitalters des Frost-Riesen "keine kühlen Wellen". Die Substanz muß noch geschaffen werden. Eine völlige Abwesenheit von Wellenbewegungen macht sie unwirksam, denn alle Materie ist die Wirkung einer organisierten wellenförmigen Bewegung. Wenn die kosmische Stunde für eine neue Manifestation schlägt, wird das Eis des Nebelheim (Niflhem) durch die Wärme aus dem Feuerheim (Muspellshem) geschmolzen, wodurch in der Leere Dampf entsteht. Das ist Ymir, bis jetzt noch formlose Ursubstanz, die Nebulae, aus denen sich die materiellen Bausteine eines neuen Universums bilden, wenn die Lebenswärme der Götter das formlose, unbewegliche "Eis" schmilzt und belebt.

Wenn das große Zeitalter des Ymir abgelaufen ist, entblößt die Kuh Audhumla, das Symbol der Fruchtbarkeit, den Kopf von Buri, das erste göttliche Prinzip, "indem sie das Salz von den Eisblöcken leckt." Aus dieser unendlichen Urquelle emaniert Bur, dessen "Söhne" die schöpferische Dreiheit bilden: Göttlicher Allvater, Wille und Heiligkeit (Odin, Wili und We).2 Diese dreieinige Kraft "tötet" den Frost-Riesen, indem sie ihn in den Ersten Ton umwandelt (Örgelmir) oder in den Grundton, dessen Obertöne durch die Ebenen des schlafenden Raums vibrieren und latente Ursubstanz in die mannigfaltigen Formen bringen, die von allen "Heiligen Wesen" als Vehikel verwendet werden, um Erfahrungen in der materiellen Welt zu sammeln.

Das schöne Midgård, unser physischer Globus Erde, ist nur einer der "Tische", die von der schöpferischen Dreiheit aufgestellt werden, an denen die Götter tafeln werden. Der Name Mittelhof ist vielsagend, denn die alten Überlieferungen stellen unseren Globus in den Mittelpunkt einer Reihe von Sphären, welche die Gesamtheit der Erdlebewesen umfassen. Alle Lebewesen, der Mensch eingeschlossen, besitzen neben dem sichtbaren Körper noch eine Anzahl Prinzipien und Eigenschaften, die von den grobphysischen Sinnen nicht erkannt werden. In der Legende von Grimnir (Grimnismål), in der Odin in der Maske eines gequälten Gefangenen auf Erden einen menschlichen Schüler belehrt, zählt er zwölf Sphären oder Welten auf, die alle, außer einer, für unsere Augen unsichtbar sind. Über die Entstehung von Midgård berichtet er:

Aus Ymirs Fleisch

wurde die Erde gebildet,

die Wellen aus seinem Blut,

die Berge aus seinen Gebeinen,

die Büsche aus seinen Haaren,

und aus seiner Hirnschale der Himmel.

 

Mit seinen Augenbrauen

gab Midgård dem Menschen

wohltätige Kräfte;

aus seinem Hirn aber

wurden mit Sicherheit

alle dunklen Himmel geschaffen.

Ymir organisiert die Dreiheit der innewohnenden Kräfte und bringt sie in die Formen, in denen sie verbleiben, indem sie aus dem Chaos oder dem Frost-Riesen auf vielen Ebenen des Seins lebende Globen gestalten. Die "Augenbrauen", welche die Erde als Gürtel umgeben und sie schützen, deuten den Van-Allen-Gürtel an, der den Planeten gegen feindliche Strahlen abschirmt. Das Gehirn von Ymir - das materielle Denken - ist in der Gedankenatmosphäre, an der der Mensch teilhat, zweifellos nur zu deutlich erkennbar.

Die Entstehung des physischen Globus wird als die Schöpfung der "Zwerge" beschrieben - Elementarkräfte, die den Körper des Erdwesens formen und die das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich umfassen.

Die Mächtigen zogen

zu ihren Richtstühlen,

alle heiligen Götter

um Rat zu halten:

Wer sollte eine Schar

von Zwergen schaffen

aus dem Blut des Brimir

und aus den Gliedern der Toten.

 

Da war Modsogne,

der Mächtigste von all

den Zwergen,

Durin der Nächste;

es wurden geschaffen

viele menschenähnliche

Zwerge aus Erde,

wie Durin sagte.

Brimir ist der erschlagene Ymir, ein Symbol für die Wasser des Raumes. Modsogne ist der Kräftesauger, Durin der Schläfer, und später kommt Dvalin, der Entzückte. Es sind dies "Zwerg"-Bewußtseinsformen, Wesenheiten, die miδr sind als die menschlichen - das isländische miδr bedeutet sowohl "kleiner" als auch "weniger". Bei der Wahl der ersten Bedeutung haben volkstümliche Ansichten dazu geführt, sie als kleine Zwerge anzusehen, statt als eine weniger entwickelte Gattung der Natur, die den menschlichen Grad an Intelligenz und Selbstbewußtsein noch nicht erreicht hat.

Während der Lebensperiode oder Manifestation eines Universums wird der regierende Riese oder das Zeitalter Ton des Thor (Trudgelmir) genannt, die Lebenskraft, die im gesamten Daseinszyklus die Aktivität aufrechterhält. Am Ende dieses Zeitalters werden die Welten zum Ton der Erfüllung (Bergelmir). Dieser Riese wird "an den Kiel eines Bootes gekettet und bewahrt" oder "in der Mühle gemahlen." Beide Fassungen deuten das karmische Endprodukt als Saat einer zukünftigen Manifestation an, die in dem nachfolgenden Frost-Riesen, der universalen Auflösung, im Schlafzustand verbleibt, wenn die kosmische Materie in einen formlosen Zustand der Wellenlosigkeit zermahlen wird, aufgelöst in den Wassern des Raumes.

bild_sunrise_11977_s28_1

Bildtext: Yggdrasil – Nordischer Lebensbaum.

In allen Phasen der Manifestation besteht eine unvermeidliche Dualität von Götter-Riesen: Götter suchen Erfahrungen in stofflichen Welten und laben sich mit dem Met an Sternen- und Planetentischen. Riesen, in Körper gestaltet und durch den göttlichen Antrieb inspiriert, steigen während der Zyklen dieser Verbindung auf der Leiter der Bewußtwerdung empor. Da alle Zustände relativ und bipolar sind, gibt es in der endlosen Evolution eine zwangsläufige Verbindung zwischen dem subjektiven und dem objektiven Fortschritt der Wesen. Odin als "Eröffner" wird mit Örgelmir zusammengebracht, der Grundton, auf dem ein Kosmos aufgebaut wird; Odin als "Beschließer" steht in gleicher Weise mit Bergelmir in Zusammenhang, mit der Ernte eines Lebenszyklus. In der Manifestationszeit des Universums entspricht Odin-Allvater dem Trudgelmir, dem Erhalter des Lebens.

Eine schöpferische Dreiheit spielt eine analoge Rolle beim Erscheinen der Menschheit. Odin bleibt die alles durchdringende göttliche Essenz, während seine Brüder als Mitschöpfer auf dieser Ebene Hönir und Lödur genannt werden, die göttlichen Gegenstücke von Wasser oder Flüssigkeit und Feuer oder Lebenswärme und Bewegung. Sie "finden am Ufer wenig Kraft", Askr (die Esche) und Embla (die Ulme), und verleihen diesen irdischen Schöpfungen ihre entsprechenden Merkmale, wobei sie ein menschliches Abbild oder eine Reflektion ihrer selbst schaffen. Diese menschlichen Prototypen, die Miniaturen des Weltenbaumes, der kosmischen Esche, Yggdrasil, erhalten zu ihren der Erde entstammenden Eigenschaften, Wachstumskraft und Substanz, zusätzlich die göttlichen Attribute der Götter. Von Odin wird der Mensch mit Geist begabt, von Hönir stammt sein Verstand, während ihm Lödur den Willen und die gottähnliche Form verleiht. Die wesentlich menschlichen Eigenschaften sind daher potentiell göttlich. Der Mensch ist fähig, sich mit der Erde zu verbinden, deren Stoffe seinen Körper bilden; er kann jedoch in seinem Bewußtsein die Sicht erlangen, die seiner göttlichen Quelle zugehört. Er ist in der Tat ein kleiner Weltenbaum, ein Teil des universalen Lebensbaums, Yggdrasil.

Ygg ist in Verbindung mit anderen Worten verschiedentlich als ewig, furchteinflößend oder schrecklich und alt übersetzt worden. Odin wird manchmal Yggjung genannt, was der Ewig-Junge oder der Alt-Junge bedeutet. Wie der biblische "Alte der Tage" gehört dieser Begriff zu jenen, die der Verstand nur mit Hilfe der Intuition erfassen kann. Yggdrasil ist das "Streitroß" oder der "Galgen" von Ygg, auf den Odin in jeder Zeit der Manifestation gebunden oder gekreuzigt ist. Der Weltenbaum hat seine Wurzeln im Nichtsein, und seine Zweige erstrecken sich über die Ebenen des Raums; seine Äste sind mit Globen verziert, in denen sich die Götter verkörpern. Die Seherin sprach von unserem Weltenbaum als dem zehnten in einer Serie solcher Weltenbäume, und Odin bestätigt das in dem "Gesang des Erhabenen" (Den Höges Sång):

Ich weiß, daß ich hing

am windigen Baum

neun ganze Nächte,

vom Speer durchbohrt,

dem Odin übergeben,

mein Selbst meinem SELBST

über mir in dem Baum,

dessen Wurzel keiner kennt,

woher sie kam.

 

Niemand brachte mir Brot,

niemand brachte mir Trank;

ich erforschte die Tiefen,

erspähte Runen der Weisheit,

nahm sie singend empor,

und fiel wieder vom Baume.

 

Neun mächtige Gesänge

lernte ich von dem weisen Sohn

von Bölthorn, Bestlas Vater;

ich trank einen Becher

des köstlichen Mets

geschöpft aus Odrörir.3

 

Ich begann zu wachsen,

weise zu werden,

größer und freudiger;

für mich führten

Worte von Worten

zu neuen Worten,

auch führten Taten von Taten

zu neuen Taten.

Zahllose alte Geschichten erzählen von dem göttlichen Opfer und der Kreuzigung des Stillen Wächters, dessen Reich oder Schutzgebiet eine in Manifestation befindliche Welt ist. Jeder Lebensbaum, gleich welchen Ausmaßes, stellt das Kreuz dar, auf das die mitleidsvolle Gottheit, die der betreffenden Hierarchie innewohnt, für die Dauer des Lebenszyklus in der Materie geheftet bleibt. Das Bild der wiederholten Verkörperungen zum Zwecke der Gewinnung des köstlichen Mets ist klar, wie auch das karmische Gesetz von Ursache und Wirkung, da Worte und Taten ihre Auswirkungen in neuen Worten und Taten finden.

Yggdrasil soll drei Wurzeln haben. Die eine erstreckt sich in das Land der Frost-Riesen, von wo zwölf Ströme des Lebens oder zwölf Arten von Wesen stammen. Eine andere Wurzel entspringt dem Urbrunnen (Urd), an dem die drei Nornen oder Schicksalsgöttinnen die Fäden des Schicksals für alles Lebende spinnen. "Eine nennt sich Ursprung, die zweite Werden. Diese zwei gestalten die Dritte, namens Schuld" (Urd, Werdandi, Skuld). Sie versinnbildlichen das unumgängliche Gesetz von Ursache und Wirkung. Obgleich sie meistens ganz allgemein als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft interpretiert werden, ist der dynamische Gedanke, welcher der Edda zugrundeliegt, vollständiger und philosophisch genauer. Die dritte Wurzel des Weltenbaumes reicht zum Brunnen des "weisen Riesen Mimir", dem Eigentümer des Brunnens der Weisheit. Mimir stellt die materielle Existenz dar und liefert die Weisheit, die aus den Lebenserfahrungen gewonnen wird. Odin verpfändete ein Auge für das Privileg, an diesen Lebenswassern teilzuhaben, daher wird er in der Manifestation als einäugig dargestellt und Halb-Blind genannt. Mimir, das Gegenstück der Materie, erhält zur gleichen Zeit teilweise Zugang zur göttlichen Schau.

Die Lieder der Edda machen deutlich klar, daß der Zweck des Lebens für den Bewußtseinsaspekt aller Wesen darin besteht, während des Lebens Weisheit zu gewinnen; gleichzeitig inspiriert dieser seine stoffliche Seite zum Wachstum an innerer Wahrnehmung und Geistigkeit. Auf der menschlichen Stufe werden Selbstbewußtsein und Wille erweckt, die es dem Menschen ermöglichen, willentlich und zielstrebig sein göttliches Potential zu entwickeln - wobei ihm von den Göttern, die diesen Weg vor ihm beschritten haben, geholfen wird -, statt langsam und auf vielen Umwegen auf dem Weg der unvermeidlichen Evolution dahinzutreiben. Odins Belehrungen an einen Schüler, Loddfåfnir, die Zwergnatur im Menschen, schließen mit den Worten:

Des Hohen Lied ist jetzt gesungen

in des Hohen Halle.

Nützlich den Menschensöhnen,

unnütz den Riesensöhnen.

Heil Ihm, der sang!

Heil ihm, der weiß!

Freut euch, die ihr versteht!

Glücklich die, die es erhören!

 

 

 

 

Literaturnachweis:

Cleasby, R., Icelandic Dictionary, ergänzt von G. Vigfusson, Clarendon Press, Oxford, 1869.

Rydberg, Viktor, Undersökningar i Germanisk Mythologi, Albert Bonnier, Stockholm, 1886 und 1889. Siehe englische Übersetzung, Teutonic Mythology, übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Rasmus B. Anderson, Swan Sonnenschein & Co., London, 1891.

Verse übersetzt von der Verfasserin aus Gödecke, P. Aug., Edda, zweite Ausgabe in Schwedisch, P. A. Norstedt, Stockholm, 1881.

Sander, Fr., Edda, P. A. Norstedt, Stockholm, 1893.

(Der deutschen Übersetzung liegt der englische Wortlaut der Übersetzung der Verfasserin zugrunde.)

Fußnoten

1. å - wird wie o ausgesprochen. [back]
2. Deutsche Götter- und Heldensagen, 1974. [back]
3. Bölthorn ist einer der vorhergehenden Trudgelmir Ahnenreihe; Bestla, die Schwester von Bergelmir, ist die Frau von Bur. Odrörir ist Mimirs Brunnen, die Quelle göttlicher Weisheit, gewonnen durch Lebenserfahrung. [back]